Von der Vielfalt der Bildungsangebote beeindruckt

Im Doppelklassen Raum informierten sich der Erzbischof und seine Begleiter an verschiedenen Tischen über die Bildungsangebote und das christliche Profil des Berufskollegs Bergkloster Bestwig. Foto: SMMP/Ulrich Bock

Erzbischof Hans-Josef Becker zeigte sich am Dienstagvormittag von der Vielfalt der Bildungsgänge und den Initiativen am Berufskolleg Bergkloster Bestwig sowie der Bildungsakademie für Therapieberufe beeindruckt: „Sie bieten hier zukunftsweisende Berufsqualifikationen an. Ich wünsche Ihnen, dass das auch in Zukunft weiter gelingt.“

Das war der Tag der offenen Tür 2019

Auch in diesem Jahr interessierten sich wieder sehr viele Besucher für das Bildungsangebot am Berufskolleg Bergkloster Bestwig. Ihnen stand für ihre Fragen ein Team aus engagierten Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern zu Verfügung. Die einzelnen Bildungsgänge präsentierten Schwerpunkte und Interessantes aus ihrem Portfolio – in vielen Bereichen auch zum „selbst ausprobieren“. Musikalisch untermalt […]

Gedenkstättenfahrt des Berufskolleg Bergkloster Bestwig nach Auschwitz

„Hier ist kein Ort um zu leben. Es ist die Residenz des Todes …“ So beschreibt der Auschwitz-Überlebende Zalman Gradowski Auschwitz. 29 Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Bildungsgängen des Berufskollegs Bergkloster Bestwig hatten sich zusammen mit uns Lehrern in der Woche vor den Herbstferien auf den Weg gemacht, um diesen Ort des Schreckens zu besuchen. […]

Balu und Du 2019

Weitere lokale Kooperationen mit Grundschulen im Hochsauerlandkreis und Kreis Soest durch 20 neue Balus Mit dem Präventionsprogramm Balu und Du, dass sich an Kinder im Grundschulalter wendet, engagieren sich auch in diesem Schuljahr wieder Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums und der Höheren Berufsfachschule. Einmal wöchentlich treffen sich die Balus mit ihrem Grundschulkind (Mogli) für […]

Am Berufskolleg fällt der letzte Vorhang für Anke Martini

32 Jahre lang arbeitete sie an der Schule. Bekannt war sie aber weit darüber hinaus. Denn die Märchenaufführungen, die sie insgesamt 26 Mal mit den Auszubildenden der Fachschule für Sozialpädagogik initiierte, sahen zigtausend Menschen. Und über die Jahrzehnte wirkten rund 2000 Schülerinnen und Schüler und Kinder daran mit. Mit dem Ende dieses Schuljahres aber geht Anke Martini in den wohlverdienten Ruhestand.