Kreativität in Bewegung: Stop Motion Projekt der C2G-O

Stop Motion Filme sind Animationsfilme, die durch eine spezielle Einzelbild-Technik entstehen.
Von der idee zum Film

Wie lassen sich aus einzelnen Bildern bewegte Geschichten entwickeln? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der zweijährigen Berufsfachschule im Fachbereich Gestaltung im Rahmen eines spannenden Stop-Motion-Projekts.

Stop Motion kann auch Leckeres hervorbringen

Bei der Stop-Motion-Technik werden zahlreiche Einzelbilder aufgenommen und anschließend zu einem Film zusammengesetzt. Anders als bei Filmen, die meist mit 25 Bildern pro Sekunde abgespielt werden, so dass die einzelnen Bilder nicht mehr zu erkennen sind, sind die Einzelbilder in Stop Motion Filmen noch kurz als solche zu erkennen – der besondere Charme dieser Art von Filmen. Was zunächst einfach klingt, erfordert allerdings viel Kreativität, Geduld und eine sorgfältige Planung.

Kreativität bei der Umsetzung ist gefragt

Von der ersten Idee über die Entwicklung eines passenden Storyboards bis hin zur Aufnahme und Bearbeitung der einzelnen Bilder setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Aspekten der Filmgestaltung auseinander. Dabei waren nicht nur gestalterische Fähigkeiten gefragt: Auch technisches Verständnis, Teamarbeit und ein gutes Auge für Details spielten eine wichtige Rolle.

Warum nicht mit Verpackungen arbeiten?

Das Projekt bot den Lernenden die Möglichkeit, eigene Ideen umzusetzen, mit unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten zu experimentieren und die Wirkung von Bildern gezielt einzusetzen. Schritt für Schritt entstanden individuelle Filmideen, die zeigten, wie aus einfachen Gegenständen, Figuren und kreativen Einfällen kleine Geschichten zum Leben erweckt werden können.

Das Stop-Motion-Projekt verdeutlicht, wie vielseitig und praxisnah die gestalterische Ausbildung am Berufskolleg ist. Die Schülerinnen und Schüler konnten ihre kreativen Fähigkeiten erweitern und zugleich wertvolle Erfahrungen im Umgang mit digitalen Medien und filmischen Gestaltungstechniken sammeln.
[Text und Bilder: I.Seidel | BKBB – Text mit Unterstützung von AIS.chat]

7. November: Tag der offenen Tür am Berufskolleg

Informieren, entdecken und Zukunft gestalten: Unser Berufskolleg lädt herzlich zum bevorstehenden Tag der offenen Tür ein.

Der diesjährige Tag der offenen Tür findet am 7. November von 9:30 bis 13:30 Uhr statt.

An diesem Tag haben interessierte Schülerinnen und Schüler, ihre Eltern und weitere Interessierte die Möglichkeit, unser Bildungsangebot kennenzulernen. Die einzelnen Bildungsgänge stellen sich vor, geben Einblicke in ihre Unterrichtsangebote und informieren über mögliche Schulabschlüsse sowie berufliche Perspektiven.

Zudem gibt es in diesem Jahr wieder eine Berufs- und Informationsbörse in welcher sich Unternehmen aus der Region präsentieren und ihre Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten vorstellen.

Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher und auf einen informativen und abwechslungsreichen Tag an unserem Berufskolleg!

[Text: I.Seidel | bkbb mit Unterstützung von AIS.chat]

Zertifikat zur Bewegungsförderung für angehende Erzieherinnen und Erzieher

In Kooperation mit dem Landessportbund NRW haben 29 Studierende auf dem Weg zur staatlich anerkannten Erzieherin bzw. zum staatlich anerkannten Erzieher erfolgreich das Zertifikat zur Bewegungsförderung erworben.

Das Zertifikat eröffnet den Absolventinnen und Absolventen vielfältige berufliche Perspektiven: Sie sind damit qualifiziert, in einem Bewegungskindergarten tätig zu werden oder Kindergruppen in einem Sportverein zu leiten. Die Zusatzqualifikation konnte im Rahmen der Erzieherausbildung im Unterricht über insgesamt 60 Lerneinheiten erworben werden.

Im Unterrichtsfach Vertiefung standen zahlreiche theoretische und praktische Inhalte rund um Bewegung, Spiel und Sport auf dem Programm. Dazu gehörten unter anderem:

  • Bewegungsbiografiearbeit als Ansatz für Bewegung, Spiel und Sport
  • Bewegungsförderung als Grundlage der Persönlichkeitsentwicklung
  • Prinzipien bewegter Bildungsarbeit
  • Spiele und Bewegungsangebote für verschiedene Altersstufen
  • Erfahrungen mit unterschiedlichen Materialien
  • Sicherheit auf Bewegungslandschaften und Bewegungsbaustellen
  • Unfallprävention und sichere Gestaltung von Bewegungsangeboten

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der praktischen Umsetzung. Alle Studierenden planten eine eigene Bewegungseinheit, führten diese mit der Gruppe durch und reflektierten sie anschließend gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden.

Die erworbenen Kenntnisse und Erfahrungen bieten den Studierenden eine wertvolle Grundlage für ihre zukünftige pädagogische Arbeit. Sie lernen, Bewegungsangebote altersgerecht, sicher und abwechslungsreich zu gestalten und dabei die individuelle Entwicklung der Kinder zu unterstützen.

Darüber sind sich alle Studierenden einig: Die Inhalte der Zusatzqualifikation können sie direkt in ihre berufliche Praxis mitnehmen und gewinnbringend einsetzen.

[Text mit KI-Unterstützung erstellt]

Als Mitlebende auf Zeit für ein Jahr in Rumänien

Schwester Maria Thoma und Birgit Bagaric wünschen Zoe Wiese bei ihrer Aussendung alles Gute. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Schwester Maria Thoma und Birgit Bagaric wünschen Zoe Wiese bei ihrer Aussendung alles Gute. Foto: SMMP/Ulrich Bock

Zoé Schaub aus Meschede absolviert ihren internationalen Freiwilligendienst in einem Kinderheim

Zoé Schaub hat sich entschieden, ein Jahr lang als „Mitlebende auf Zeit (MaZ)“ einen internationalen Freiwilligendienst in Rumänien zu verbringen. Die Meschederin, die in diesem Sommer am Berufskolleg Bergkloster Bestwig ihr Abitur gemacht hat, absolviert ihren Einsatz in dem Kinderheim der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel in dem Ort Schineni nahe der Stadt Baçau im Südosten des Landes. Am vergangenen Wochenende wurde sie nach dem abschließenden Vorbereitungsseminar im Bergkloster Bestwig von der Generaloberin der Ordensgemeinschaft, Schwester Maria Thoma Dikow, ausgesandt.

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Werde Genussbotschafter!

19 Studierende der Praxisintegrierten Erzieherausbildung (PIA) absolvieren die Fortbildung „Ich kann kochen!“

Wie können Kinder frühzeitig für eine vielseitige und ausgewogene Ernährung begeistert werden? Und wie lässt sich Ernährungsbildung im pädagogischen Alltag mit Freude, Kreativität und allen Sinnen umsetzen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich 19 Studierende der Praxisintegrierten Erzieherausbildung im Rahmen der Fortbildung „Ich kann kochen!“.

Die Initiative der Sarah Wiener Stiftung und der BARMER setzt sich bundesweit für eine praktische Ernährungsbildung mit Kindern ein. Im Mittelpunkt steht die Freude am gemeinsamen Entdecken, Zubereiten und Genießen von Lebensmitteln. Der Ansatz, die Qualität und die Wirkung der Initiative sind wissenschaftlich bestätigt.

Die Studierenden erhielten vielfältige Anregungen und praxisnahe Impulse, um Ernährungsbildung später in der Kita lebendig zu gestalten. Dabei wurde deutlich: Kinder lernen Ernährung nicht nur durch Gespräche und Informationen kennen, sondern vor allem durch eigenes Ausprobieren, gemeinsames Zubereiten und sinnliche Erfahrungen.

Ein besonderer Vorteil der Fortbildung ist die Möglichkeit, als Genussbotschafter eine finanzielle Starthilfe von bis zu 500 Euro von der BARMER zu erhalten. Diese kann für die Kita oder Grundschule, in der die Teilnehmenden angestellt sind, eingesetzt werden, um Lebensmittel einzukaufen und Angebote der Initiative „Ich kann kochen!“ umzusetzen.