Berufspraktikanten besuchten soziale Einrichtungen in Köln

Im Rahmen der Erzieherausbildung fuhren wir für zwei Tage nach Köln, um dort verschiedene soziale Einrichtungen kennenzulernen.
Am ersten Tag besuchten wir die Paramecium-Kindertagesstätte der Universität Köln. Das pädagogische Konzept und die pädagogische Arbeit der Kindertagesstätte orientieren sich an den Prinzipien der Reggio und Montessori-Pädagogik. Mehr erfahren »

Was passiert nach dem (Fach)Abitur?


Berufsorientierung am Berufskolleg mit Expertengesprächen, Fachkräfte von Fachhochschulen und Exkursionen zu Hochschulen
Das vielfältige Angebot will aufzeigen, wohin der Weg nach dem Abitur bzw. Fachabitur führen kann.
Herr Trelle von der Fachhochschule Münster stand heute zahlreichen Schülerinnen und Schülern Rede und Antwort.
Für Fragen zum Polizeiberuf, zum Online-Bewerbungsverfahren und allen nachfolgenden Schritten bis hin zur Einstellung stand der Einstellungsberater Herr Trelle der Polizei im Hochsauerlandkreis den Schülerinnen und Schülern, die mit der Fachhochschulreife oder der Hochschulreife am Berufskolleg Bergkloster Bestwig abschließen, zur Verfügung.Mehr erfahren »

Qualifikation geschafft

Und wieder eine Zusatzqualifikation mehr: Der erste Jahrgang der praxisintegrierten Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher freut sich über die Zertifikate des Landessportbunds. (Foto: Beer/SMMP)

Unser erster Jahrgang der Praxisintegrierten Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher freut sich über die erste Zusatzqualifikation. Heute bekamen die Auszubildenden der Mittelstufe ihre Zertifikate vom Landessportbund. Als „Übungsleiter/in B“ dürfen sie nun Kinder der Altersgruppe 3 – 6 Jahre bzw. 6 – 12 Jahre im Bereich Bewegung, Spiel und Sport anleiten.

Dieses Zertifikat befähigt unter anderem dazu, in einem Bewegungskindergarten zu arbeiten.

Die Praxisintegrierte Ausbildung zum/zur staatlich anerkannte/n Erzieher/in gibt es seit dem vergangenen Jahr an unserer Schule. Das Besondere daran: Schon ab dem ersten der drei Ausbildungsjahre arbeiten die angehende Erzieherinnen und Erzieher tageweise in einer entsprechenden Einrichtung und verdienen somit auch Geld. In der üblichen Erzieher/innen-Ausbildung schließt sich das Praxisjahr erst an zwei Jahre theoretischen Unterrichts an.