Werde Genussbotschafter!

19 Studierende der Praxisintegrierten Erzieherausbildung (PIA) absolvieren die Fortbildung „Ich kann kochen!“

Wie können Kinder frühzeitig für eine vielseitige und ausgewogene Ernährung begeistert werden? Und wie lässt sich Ernährungsbildung im pädagogischen Alltag mit Freude, Kreativität und allen Sinnen umsetzen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich 19 Studierende der Praxisintegrierten Erzieherausbildung im Rahmen der Fortbildung „Ich kann kochen!“.

Die Initiative der Sarah Wiener Stiftung und der BARMER setzt sich bundesweit für eine praktische Ernährungsbildung mit Kindern ein. Im Mittelpunkt steht die Freude am gemeinsamen Entdecken, Zubereiten und Genießen von Lebensmitteln. Der Ansatz, die Qualität und die Wirkung der Initiative sind wissenschaftlich bestätigt.

Die Studierenden erhielten vielfältige Anregungen und praxisnahe Impulse, um Ernährungsbildung später in der Kita lebendig zu gestalten. Dabei wurde deutlich: Kinder lernen Ernährung nicht nur durch Gespräche und Informationen kennen, sondern vor allem durch eigenes Ausprobieren, gemeinsames Zubereiten und sinnliche Erfahrungen.

Ein besonderer Vorteil der Fortbildung ist die Möglichkeit, als Genussbotschafter eine finanzielle Starthilfe von bis zu 500 Euro von der BARMER zu erhalten. Diese kann für die Kita oder Grundschule, in der die Teilnehmenden angestellt sind, eingesetzt werden, um Lebensmittel einzukaufen und Angebote der Initiative „Ich kann kochen!“ umzusetzen.

Firmenlauf

Ein Teil unseres Lehrerkollegiums hat sich beim diesjährigen Firmenlauf der sportlichen Herausforderung gestellt und dabei gezeigt: Kein Berg ist zu steil und keine Strecke zu lang, wenn man sie gemeinsam angeht!

Ob gejoggt oder gewalkt hatten alle etwas gemeinsam: jede Menge Spaß, gute Laune und ein tolles Gemeinschaftsgefühl! Natürlich war die Strecke an der einen oder anderen Stelle auch ganz schön anstrengend. Am Ende kamen alle glücklich und zufrieden ins Ziel … vielleicht etwas außer Atem, aber dafür mit umso mehr Stolz und vielen schönen gemeinsamen Erinnerungen.

Erster Schultag

Mehr als 200 neue Schülerinnen und Schüler hatten heute ihren ersten Schultag am Berufskolleg

Um 9:15 Uhr ging es für die neuen Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs in der Mehrzweckaula los.

Nach der Begrüßung durch das Schulleitungsteam Markus Hester und Andreas Krapp wurden die „Neuen“ von ihren Klassenleitungen in Empfang genommen und in die jeweiligen Klassenräume begleitet.

Die erste Woche ist allein der Vorstellung bzw. der Einführung in das Leben am Berufskolleg gewidmet. So lernen sich die neuen Klassen kennen, sehr viel Organisatorisches steht ebenfalls an – auch stellen sich die Fachlehrer und natürlich auch die Schulleitung in den einzelnen Klassen vor.

Wir wünschen allen einen guten Start ins neue Schuljahr!

Mit drei Koffern ins größte Abenteuer

Greta Smykalla auf dem Teide, dem höchsten Berg Spaniens.

Greta Smykalla hat an unserem Berufskolleg die praxisintegrierte Ausbildung zur Erzieherin abgeschlossen. Mit Erasmus+ arbeitete die 23-Jährige aus Neheim sechs Monate an einer deutschen Schule auf Teneriffa – und kam mit Erinnerungen fürs Leben zurück.

Drei Koffer, 3.000 Kilometer, sechs Monate. Als es früh morgens zum Flughafen ging, war Greta Smykalla aufgeregt – und hatte Angst vor dem Unbekannten. „Ich bin alleine gereist, das erste Mal von zu Hause ausgezogen, mit meinen drei Koffern in das wohl größte Abenteuer meines Lebens“, erzählt sie.

Mehr erfahren »

„Freiheit, meinen eigenen Weg zu gehen“

Thuja Schulte aus Hoppecke absolvierte ein Erasmus-Praktikum in Valencia

Thuja Schulte in Valencia. (Foto: privat)

Neun Uhr morgens, fast 38 Grad. Thuja Schulte stand vor einer Klasse in Valencia. Zehn Minuten Aufwärmtraining, dann waren die Schülerinnen und Schüler wach. So begann für die junge Frau aus Hoppecke fast jeder Arbeitstag – weit weg von zu Hause.

Schulte, in wenigen Wochen 20 Jahre alt, machte ein knapp neunmonatiges Praktikum an der internationalen Schule Shackleton. 2025 hatte sie am Berufskolleg Bergkloster Bestwig (BKBB) ihr Abitur gemacht – Fachrichtung Gesundheit und Soziales, Schwerpunkt Sport. Gleich danach ging sie über das Erasmus-Programm nach Valencia. Auch dort lag ihr Schwerpunkt im Sport. Sie unterstützte aber ebenso die Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer.

Mehr erfahren »