7. November: Tag der offenen Tür am Berufskolleg

Informieren, entdecken und Zukunft gestalten: Unser Berufskolleg lädt herzlich zum bevorstehenden Tag der offenen Tür ein.

Der diesjährige Tag der offenen Tür findet am 7. November von 9:30 bis 13:30 Uhr statt.

An diesem Tag haben interessierte Schülerinnen und Schüler, ihre Eltern und weitere Interessierte die Möglichkeit, unser Bildungsangebot kennenzulernen. Die einzelnen Bildungsgänge stellen sich vor, geben Einblicke in ihre Unterrichtsangebote und informieren über mögliche Schulabschlüsse sowie berufliche Perspektiven.

Zudem gibt es in diesem Jahr wieder eine Berufs- und Informationsbörse in welcher sich Unternehmen aus der Region präsentieren und ihre Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten vorstellen.

Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher und auf einen informativen und abwechslungsreichen Tag an unserem Berufskolleg!

[Text: I.Seidel | bkbb mit Unterstützung von AIS.chat]

Zertifikat zur Bewegungsförderung für angehende Erzieherinnen und Erzieher

In Kooperation mit dem Landessportbund NRW haben 29 Studierende auf dem Weg zur staatlich anerkannten Erzieherin bzw. zum staatlich anerkannten Erzieher erfolgreich das Zertifikat zur Bewegungsförderung erworben.

Das Zertifikat eröffnet den Absolventinnen und Absolventen vielfältige berufliche Perspektiven: Sie sind damit qualifiziert, in einem Bewegungskindergarten tätig zu werden oder Kindergruppen in einem Sportverein zu leiten. Die Zusatzqualifikation konnte im Rahmen der Erzieherausbildung im Unterricht über insgesamt 60 Lerneinheiten erworben werden.

Im Unterrichtsfach Vertiefung standen zahlreiche theoretische und praktische Inhalte rund um Bewegung, Spiel und Sport auf dem Programm. Dazu gehörten unter anderem:

  • Bewegungsbiografiearbeit als Ansatz für Bewegung, Spiel und Sport
  • Bewegungsförderung als Grundlage der Persönlichkeitsentwicklung
  • Prinzipien bewegter Bildungsarbeit
  • Spiele und Bewegungsangebote für verschiedene Altersstufen
  • Erfahrungen mit unterschiedlichen Materialien
  • Sicherheit auf Bewegungslandschaften und Bewegungsbaustellen
  • Unfallprävention und sichere Gestaltung von Bewegungsangeboten

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der praktischen Umsetzung. Alle Studierenden planten eine eigene Bewegungseinheit, führten diese mit der Gruppe durch und reflektierten sie anschließend gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden.

Die erworbenen Kenntnisse und Erfahrungen bieten den Studierenden eine wertvolle Grundlage für ihre zukünftige pädagogische Arbeit. Sie lernen, Bewegungsangebote altersgerecht, sicher und abwechslungsreich zu gestalten und dabei die individuelle Entwicklung der Kinder zu unterstützen.

Darüber sind sich alle Studierenden einig: Die Inhalte der Zusatzqualifikation können sie direkt in ihre berufliche Praxis mitnehmen und gewinnbringend einsetzen.

[Text mit KI-Unterstützung erstellt]

Als Mitlebende auf Zeit für ein Jahr in Rumänien

Schwester Maria Thoma und Birgit Bagaric wünschen Zoe Wiese bei ihrer Aussendung alles Gute. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Schwester Maria Thoma und Birgit Bagaric wünschen Zoe Wiese bei ihrer Aussendung alles Gute. Foto: SMMP/Ulrich Bock

Zoé Schaub aus Meschede absolviert ihren internationalen Freiwilligendienst in einem Kinderheim

Zoé Schaub hat sich entschieden, ein Jahr lang als „Mitlebende auf Zeit (MaZ)“ einen internationalen Freiwilligendienst in Rumänien zu verbringen. Die Meschederin, die in diesem Sommer am Berufskolleg Bergkloster Bestwig ihr Abitur gemacht hat, absolviert ihren Einsatz in dem Kinderheim der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel in dem Ort Schineni nahe der Stadt Baçau im Südosten des Landes. Am vergangenen Wochenende wurde sie nach dem abschließenden Vorbereitungsseminar im Bergkloster Bestwig von der Generaloberin der Ordensgemeinschaft, Schwester Maria Thoma Dikow, ausgesandt.

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Werde Genussbotschafter!

19 Studierende der Praxisintegrierten Erzieherausbildung (PIA) absolvieren die Fortbildung „Ich kann kochen!“

Wie können Kinder frühzeitig für eine vielseitige und ausgewogene Ernährung begeistert werden? Und wie lässt sich Ernährungsbildung im pädagogischen Alltag mit Freude, Kreativität und allen Sinnen umsetzen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich 19 Studierende der Praxisintegrierten Erzieherausbildung im Rahmen der Fortbildung „Ich kann kochen!“.

Die Initiative der Sarah Wiener Stiftung und der BARMER setzt sich bundesweit für eine praktische Ernährungsbildung mit Kindern ein. Im Mittelpunkt steht die Freude am gemeinsamen Entdecken, Zubereiten und Genießen von Lebensmitteln. Der Ansatz, die Qualität und die Wirkung der Initiative sind wissenschaftlich bestätigt.

Die Studierenden erhielten vielfältige Anregungen und praxisnahe Impulse, um Ernährungsbildung später in der Kita lebendig zu gestalten. Dabei wurde deutlich: Kinder lernen Ernährung nicht nur durch Gespräche und Informationen kennen, sondern vor allem durch eigenes Ausprobieren, gemeinsames Zubereiten und sinnliche Erfahrungen.

Ein besonderer Vorteil der Fortbildung ist die Möglichkeit, als Genussbotschafter eine finanzielle Starthilfe von bis zu 500 Euro von der BARMER zu erhalten. Diese kann für die Kita oder Grundschule, in der die Teilnehmenden angestellt sind, eingesetzt werden, um Lebensmittel einzukaufen und Angebote der Initiative „Ich kann kochen!“ umzusetzen.

Firmenlauf

Ein Teil unseres Lehrerkollegiums hat sich beim diesjährigen Firmenlauf der sportlichen Herausforderung gestellt und dabei gezeigt: Kein Berg ist zu steil und keine Strecke zu lang, wenn man sie gemeinsam angeht!

Ob gejoggt oder gewalkt hatten alle etwas gemeinsam: jede Menge Spaß, gute Laune und ein tolles Gemeinschaftsgefühl! Natürlich war die Strecke an der einen oder anderen Stelle auch ganz schön anstrengend. Am Ende kamen alle glücklich und zufrieden ins Ziel … vielleicht etwas außer Atem, aber dafür mit umso mehr Stolz und vielen schönen gemeinsamen Erinnerungen.