Blutspendeaktion war besonders erfolgreich

98 Bluspender registrierte das Deutsche Rote Kreuz bei dem jährlichen Blutspendetermin am 3. März 2016 im Berufskkolleg Bergkloster Bestwig. Foto: SMMP/Bock
98 Bluspender registrierte das Deutsche Rote Kreuz bei dem jährlichen Blutspendetermin am 3. März 2016 im Berufskkolleg Bergkloster Bestwig. Foto: SMMP/Bock

150 Typisierungen und 47 Erstspender am Berufskolleg Bergkloster Bestwig

Die jährliche Blutspende-Aktion am Berufskolleg Bergkloster Bestwig war diesmal besonders erfolgreich. 98 Schülerinnen und Schüler meldeten sich dazu an. Das durchführende Team vom Deutschen Roten Kreuz freute sich besonders über 47 Erstspender. Mehr erfahren »

GTA-Schüler zu Dreharbeiten bei Hoppecke Batterien

Filmen Hoppecke_web

Während der Ausbildung zum Gestaltungstechnischen Assistenten für Medien und Kommunikation (GTA) bieten sich immer wieder Möglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler das gelernte Wissen in der Praxis umzusetzen – wie hier im Bereich Audio-Vision.
Nils Nolte, Schüler der GTA-U, wurde von Matthias Giller, Auszubildender bei der Firma Hoppecke Batterien gefragt, ob die GTA’s ein Promotion-Video der Azubi’s drehen könnten!
Solche Aufträge eignen sich immer sehr gut, um den praktischen Teil der Ausbildung zu vertiefen und Erfahrungen im Umgang mit Kunden zu bekommen –fördern somit die Selbständigkeit der Schülerinnen und Schüler in idealer Form.
An insgesamt zwei Drehterminen haben Nils Nolte, Damian Hilus, Jennifer Kersting und Mascha Hansen dann den Dreh durchgeführt.
[Text und Bild: Nils Nolte, GTA-U]

Berufskolleg Bergkloster Bestwig lädt zur Blutspende und Typisierung ein

Das Berufskolleg Bergkloster Bestwig lädt am kommenden Donnerstag, 3. März, in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz wieder von 8 bis 12.30 Uhr zur Blutspende ein. Erstmals bietet das Berufskolleg parallel dazu auch eine Knochen-mark-Typisierung ein. Anlass dafür ist die Blutkrebs-Erkrankung eines ehemaligen Schülers des Berufskollegs in Olsberg.
Unter dem Motto „Ein kurzer Moment, der Leben rettet“ wollen sich die Berufs-schüler aus dem Sauerland solidarisch zeigen und die Chancen erhöhen, dass ein geeigneter Stammzellenspender für den 28-jährigen Christian oder einen anderen Leukämie-Kranken gefunden wird. Für die Typisierung werden mehrere geschulte Heilerziehungspfleger aus Olsberg ab 9.30 Uhr im Berufskolleg sein. Diese Aktion erfolgt in Zusammenarbeit mit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei.
Eine Blutspende ist also bereits ab 8 Uhr und die Typisierung ab 9.30 Uhr möglich.

Bewegung und Lernen

bewegung

Seit Jahren können die Studierenden der Fachschule für Sozialpädagogik in Kooperation mit dem Landessportbund die Qualifizierung zum Primarstufenerzieher erwerben. Hierbei wird die Altersklasse der 6-12-jährigen in den Blick genommen. Diese Qualifizierung baut auf den Bewegungserzieher (Bewegung, Spiel und Sport für 3-6 Jährige) auf und kann im Berufspraktikum erworben werden.
Beim zweiten Treffen im Rahmen dieser Ausbildung stand das Thema Bewegung und Lernen auf dem Programm.
Die Studierenden sammelten Erfahrungen bei einer Matschlandschaft, Lernspielstationen und Aktivitäten zum Thema Zirkus.

„Was muss ich tun, um auf die Parkbank zu kommen?“

obdachlos

Ausgehend von einer Unterrichtseinheit zum Thema „Soziale Gerechtigkeit“ diskutierten die Schülerinnen und Schüler der Gestaltungstechnischen Assistenten und der Zweijährigen Höheren Berufsfachschule Gesundheit und Soziales mit Herrn Gerd Heiler-Schwarz von der Diakonie Arnsberg das Thema Wohnungslosigkeit bzw. Obdachlosigkeit im Hochsauerlandkreis.
Herr Heiler-Schwarz arbeitet als Sozialarbeiter für Personen in besonderen sozialen Schwierigkeiten bei der Diakonie in Arnsberg. Betroffene haben dort die Möglichkeit Hilfe in Anspruch zu nehmen, die reicht vom Waschen der Wäsche bis zur Einrichtung einer postalischen Adresse, der Einrichtung eines Kontos und Unterstützung bei Behördengängen.
„Ca. 500 Personen sind hier in der Region jedes Jahr wohnungslos. Davon sind 30 % junge Menschen unter 25 Jahren, zunehmend Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund. Die Ursachen sind vielfältig, entscheidend ist nicht der soziale Hintergrund“, betonte Herr Heiler-Schwarz.