
Nach dem Corona Lockdown öffnet das Pschomotorik-Zentrum Fluvium in Dortmund wieder seine Türen. Diese Chance wahrnehmend machten sich gleich zwei Klassen der Fachschule für Sozialpädagogik auf den Weg. Die Berufspraktikanten konnten am Vormittag das Fluvium erleben, die praxisintegrierte Klasse der Mittelstufe am Nachmittag.
Das Psychomotorikzentrum Fluvium liegt in der Dortmunder Nordstadt und gehört zu dem dort angesiedelten St. Vincent Jugendhilfe-Zentrum.
Man taucht dort in eine besondere Erlebniswelt für Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene ein. Ein Luftkissen, ein Trampolin, ein Schaumstoffgrube und die verschiedensten psychomotorischen Materialien prägen diese Erlebniswelt. Die Studierenden der Fachschule bekamen dort eindrucksvoll gezeigt, wie die Kinder und Jugendlichen in begleiteten, fachlich angeleiteten Spiel- und Bewegungssituationen sich selbst und den Kontakt mit anderen erfahren können.
So konnten alle die Grundsätze der Psychomotorik noch etwas besser kennenlernen, zu denen unter anderem gehört, nicht unbedingt leistungsorientiert zu arbeiten, sondern die Stärken und Lebensthemen der Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Besonders das Prinzip der Freiwilligkeit ist den Motopäden, die die Studierenden durch den Tag geführt haben, sehr wichtig.
Die Stunden im Fluvium waren voller Power und Lebendigkeit und sehr informativ. Der Spaßfaktor stand im Vordergrund. Die Studierenden waren einhellig der Meinung, es tat gut, mal wieder Kind zu sein und so richtig zu toben. Außerdem konnten alle sehr viel mitnehmen, was sie direkt in ihrer Praxis umsetzen können. Ein rundum gelungener Tag, war das Fazit des Tages!
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